• Leseliste für Lösungs(er)finder

    Es ist unser Tagesgeschäft Probleme zu lösen. Viele von uns begleiten Menschen in Situationen des Umbruchs, beim neu aufstellen oder beim Durchhalten. Das kann auch für uns anstrengend sein. Daher sind hier meine Favoriten unter den Büchern und Artikeln zur lösungsorientierten Methode in Therapie, Coaching und Beratung.

    »These books had been heavily criticised as cookbooks but 25 years on these self same books have been the basis for the solution focused cookery classes, dinner parties and restaurants that can be found all over the world.«

    – Chris Iveson, et al., BRIEF Coaching

    Die Prinzipien der lösungsorientierten Methode werden seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen genutzt. Angefangen in der Familientherapie nehmen sie ihren Lauf in der Therapie, Beratung und im Coaching. Aber selbst im Führungsalltag, im Golfsport und in der Ergotherapie werden sie genutzt. Und sie machen die Arbeit nachweislich einfacher.

    Wer einen Anfang sucht oder es genau wissen will, wird hier fündig.

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  • Dieser Artikel ist für dich, wenn du eine Anleitung für die WOOP Methode suchst.

    WOOP steht kurz für Wish, Outcome, Obstacle, Plan.

    Wer sich etwas in den Kopf gesetzt hat, Gewohnheiten ändern will, Fortschritte sicherstellen oder sich nicht von Hindernissen überraschen lassen will, ist hier richtig.

    Denn genau dabei hilft die WOOP Methode.

    In der wissenschaftlichen Literatur ist sie seit etwa 20 Jahren bekannt.

    Die Methode verbindet das »mentale Kontrastieren«, also den gedanklichen Wechsel zwischen Traum und Realität, mit der Planung wie Ziele umgesetzt oder Hindernisse bewältigt werden können.

    Im Kern lässt sich die Methode in etwa 5-20 Minuten anwenden. Sie eignet sich für große Vorhaben bis zum täglichen Selbstmanagement, so Gabriele Oettingen.

    Los geht’s!

    Übersicht

    • Die WOOP Methode: Anleitung (ausführlich)
    • WOOP als Stift & Zettel-Übung
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  • Gewohnheiten: Die ultimative Liste der Zahlen und Fakten

    Unsere Gewohnheiten bestimmen maßgeblich unser Leben.

    Im Guten wie im Schlechten. Wer versucht sie zu ändern oder andere dabei unterstützt findet hier Zahlen und Fakten, um realistische Entscheidungen zu treffen.

    Dabei beziehe ich mich vor allem auf wissenschaftliche Studien und Befunde aus der Psychologie und den Neurowissenschaften.

    Typische Fragen werden beantwortet, wie…

    • Was genau ist eigentlich eine Gewohnheit?
    • Wie lange dauert es bis sich eine Gewohnheit bildet? (Und ist es schlimm, wenn ich einen Tag verpasse?)
    • Was sind typische Vorhaben und wie sind die Erfolgsquoten?
    • Was kann ich tun, um meine Gewohnheiten zu ändern?

    Auch zeige ich worauf es ankommt, wenn wir auch unter Druck feste Gewohnheiten abrufen wollen.

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