Wenn etwas nicht funktioniert, wollen wir wissen warum.
Wir analysieren. Suchen die Ursache. Machen einen Plan.
Klingt vernünftig. Funktioniert prima – beim Auto.
Bei Menschen nicht so sehr.
Es gibt eine andere Möglichkeit:
Wir können beschreiben, wie es aussehen soll, wenn es besser ist. Ausschau halten, wann es das schon mal war – auch nur ein bisschen. Mehr davon machen.
Das war’s.
Kein tiefes Graben in der Vergangenheit. Kein Verstehen der „eigentlichen Ursache“. Keine großen Pläne.
Nur: Was funktioniert schon? Und bekommen wir davon mehr?
Das fühlt sich zu einfach an. Deshalb glaubt man es nicht.
Aber genau das ist der Punkt.
