- Der Moment, in dem ich mit einer frischen Tasse Kaffee an meinem Schreibtisch lande und der Tag kurz innehält.
- Der Moment, nachdem ich 5 Minuten mit einem guten Freund telefoniert habe und sein „Noch gerade 5 Minuten, um zu meditieren“ noch in meinem Ohr nachklingt.
- Der Moment, in dem ich dieses eine Lied auf der Gitarre anspiele – nur um festzustellen, dass meine Stimme auch heute andere Höhen bevorzugt.
- Der Moment, in dem ich merke, dass KI manchmal zu blöd ist, einen Anhang auch wirklich anzuhängen – und ich darüber lachen kann.
- Der Moment, in dem mir eine frische Brise um die Ohren weht und der Tag sich plötzlich leichter anfühlt.
- Der Moment, in dem mir klar wird, wie sehr meine Kinder bereits in ihren eigenen Leben unterwegs sind – und ich ihnen gern hinterherblicke.
- Der Moment, in dem mir wieder klar wird, wie spät ich mit diesem Geschenk dran bin.
- Der Moment, in dem ich mit einer Kollegin auf den Tag zurückschaue und wir genau wissen, wovon wir weniger wollen – und wovon mehr.
- Der Moment, in dem ich zusage, morgen „Taxifahrer“ „zu spielen, nur um jemanden zu sehen, den ich viel zu lange nicht gesehen habe.
- Der Moment, nachdem ich 100 Liegestütze geschafft habe und mein Körper mir sehr deutlich sagt: es reicht für heute.