Das ist ein Satz von Chris Iveson, an den ich mich immer wieder gerne erinnere.
Wenn wir unsere Klient:innen fragen:
- Was für sie wichtig ist, was sie sich von der Zusammenarbeit erhoffen
- Wie ihr Leben anders ist, wenn diese Hoffnungen sich erfüllen
- Wie noch? Wer es bemerkt? Und wie das für die Beziehung einen Unterschied macht?
- Wann schon ein bisschen etwas von dieser Hoffnung real ist?
- Und wie das gelungen ist?
Dann haben wir eine andere Person vor uns sitzen, als wenn wir Probleme analysieren und Lösungen verschreiben.
Und das können wir nicht unseren Klient:innen anlasten.
