„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im stillen besitzen. So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches.“
– Johann Wolfgang von Goethe
Wenn wir etwas erreichen wollen, ein Problem lösen wollen, konzentrieren wir uns häufig auf das was noch nicht da ist – und auf die Frage wie man nun weiter kommt.
Wenn aber Fähigkeiten da sind, in uns liegen, sollten wir nicht mehr mit ihnen arbeiten?
