Wir können eine Speisekammer voller bester Zutaten haben und ein perfektes Rezept danebenlegen – trotzdem entsteht daraus noch kein gutes Abendessen.
Der Unterschied liegt in etwas anderem: in der Kunstfertigkeit des Kochs in Beziehung zu seinem Wissen und Können, zum Essen und zu den Gästen.
Die Magie steckt nicht allein in den Zutaten und nicht im Kochbuch, sondern in dem lebendigen Dazwischen: Da wo jemand wirklich sieht, schmeckt, lauscht – und entsprechend handelt.
