Es ist wie das Laufen.
Ein Bein hält dich stabil. Das andere geht nach vorne, unbelastet.
Keins funktioniert ohne das andere.
Anerkennung ist das Standbein. Es trägt das Gewicht dessen, was jemand mit sich bringt—ihre Geschichte, ihr Ringen, ihre Wahrheit.
Erst dann kann sich das andere Bein bewegen. Erst dann kann die Suche nach Möglichkeiten beginnen.
Einer der einfachsten Wege anzuerkennen, was jemanden bewegt:
Sprich ihre Sprache. Nicht deine.
